Dienstag, 12. Juli 2016

Lernkurve

Das mit den Gurken, das geht beileibe nicht so einfach wie ich mir das gedacht hatte.
Erst einmal ist der Platzbedarf der Kameraden doch um Einiges höher als mir das so klar war. Was zur Folge hat, dass sich die vier Pflanzen alle ganz fürchterlich lieb haben, sich gegenseitig mit "Wickeltrieben" bombardieren und ein mittlerweile ziemlich undurchdringliches Durcheinander bilden.Hinzu kommt der Umstand, dass das mit dem Wachstum in der Vertikalen nicht so gut klappt wie erwartet. Ja, es klettert, aber nicht mit sehr viel Elan. Was zur Folge hat, dass ich für den Gegenwert der Menge an bisher zum Stützen eingesetzten Kabelbindern ordentlich Gemüse hätte kaufen können. Ja, ja, ich weiß - darum geht's ja nicht. Schließlich macht man sowas weil's geht ;-).
Blühen tun die Gurken übrigens wie verrückt. Die Spur einer Frucht ist aber noch nicht zu sehen. Ich bin gespannt.

Kommentare:

Frank Schumacher hat gesagt…

Hallo Holger, ist das da rechts eine Melonenbirne ? Gruss Frank

hb hat gesagt…

Hi Frank,
rechts neben dem Gurkenbebirge? Das ist eine Chili. Sorte natürlich unbekannt.

Mach Mal hat gesagt…

Hallo Holger! Hachja, die Pflanzen machen nunmal, was sie wollen. Aber so lange am Ende die Ernte stimmt, ist doch alles gut :) Liebe Grüße, Kathreen von "Mach mal"

Anonym hat gesagt…

Das Kabelbinderpreisproblem lässt sich leicht lösen.
Ich nehm z.Bsp. immer simple Strippe (Schnur, Paketband ) und mach Schleifchen. Die Schleifen mach ich, damit ich die Bänder nach Bedarf versetzen kann. Natürlich ginge es auch mit Knoten. Damit man sich nicht die Finger bricht beim Halten, Schneiden und Anbinden gleichzeitig, schneidet man sich, je nach Bedarf, ein paar Bänder immer "auf Halde" zu.
Es hat zu der genannten Preisfrage - ne Rolle Schnur kostet nicht viel und reicht für viele, sehr viele Stützbändchen - den Vorteil, dass es auch erheblich ökologischer ist, als dieses Plastikgedöns.
Ich bin kein fanatischer Öko, aber diese Kabelbindermarotte ist schon unsinnig, findste nicht?