Sie kommen

Eigentlich stimmt das nicht. Irgendwie waren sie schon immer da. Aber sie verändern sich – sie verlieren nämlich zusehends sämtliche Hemmungen:Das ist vielleicht die Hälfte der durchschnittlichen Menge, die uns tagtäglich zum Feierabend hin quasi vor die Füße hoppeln. Beileibe nicht mehr nur hinten auf dem Grundstück, man flaniert mittlerweile ziemlich ungeniert übers gesamte Gelände und stört sich einen Sch… daran, wer da sonst noch rumlungert und was auch immer tut. Eines Tages werden sie uns umzingeln und überfallen, da bin ich mir sicher…

7 Antworten auf „Sie kommen“

  1. Eigentlich schon sehr süß anzuschauen, aber wenn ich die in meinem Garten hätte, dann würde ich vielleicht anders reagieren. Musst dir echt was einfallen lassen, damit das nicht noch mehr werden.

  2. Hihi, die Klopfer scheinen sich bei euch sehr wohl zu fühlen! Sie stören euch doch nicht, oder? Ich finde tierische Besucher im Garten immer toll. Liebe Grüße, Maral von "Mach mal"

  3. Ich hab's vorhin mal ausprobiert: Die Fluchtdistanz der Kollegen liegt definitv unter zwei Metern. Und auch dann geben sie nicht wirklich gas, sondern hoppeln leicht genervt ein paar Schritte weiter. Und ich hab sie irgendwie ganz leise sagen hören: "Geh uns nicht auf den Sack, Alter, kümmer dich um deinen eigenen Kram."

  4. Oh man, das Grauen in den Abendstunden!
    lach…obwohl, ist ja überhaupt nicht lustig, wenn der Garten angeknabbert wird.
    Obwohl wir so nahe am Wald wohnen und keinen Zaun haben, verirren sich hier nie Rehe, Wildschweine oder Hasen. Füchse schon noch eher.
    Lg Carmen

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