Tomaten-Charts

In diesem Jahr sehe ich mich ja irgendwie genötigt, überall um mich herum Tomatenpflanzen zu hinterlassen. Und dabei gibt’s Experimente, die besser und solche, die schlechter funktionieren. Bis jetzt sieht es so aus, als ob die eindeutig größte, schönste und am besten wachsende Pflanze am Hintereingang von unserem Verlagsgebäude stünde:Ich meine natürlich die linke. Das rechts, das ist der eigentlich schon kompostierte „Unfall“, von dem hier schon die Rede war. Kann zwar nicht mithalten, aber wird trotzdem. Weiter geht’s mit dem Inhalt des in diesem Jahr von mir annektierten Gewächshauses:Das sieht ebenfalls gut aus, ich hoffe mal, dass diverse bestäubende Fliegetiere ihren Job auch da drinnen machen.
Mein Hauseingang sieht derweil so aus:Das wächst jetzt nicht wie blöde, dazu kommt wohl dann doch nicht genug Licht dahin, aber die Kameraden stehen halbwegs geschützt. Und außerdem stehe ich jedes Mal im Urwald, wenn ich die Haustüre aufmache – das kann ich wohl leiden.

Und weil ich weiß, dass Sie sich vor lauter Sehnsucht nach dem ersten Sonnenuntergang dieses Jahr an dieser Stelle förmlich verzehren – da isser endlich:

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