Upside down

Dieses Ding hier kommt mir irgendwie immer wieder vor die Flinte. Und so ganz los lässt mich die Idee mit den hängenden Tomaten nicht.
Nun habe ich zudem jüngst das hier „geerbt“:Das ist das Gestell der Schaukel, auf der sich die Enkelin von Nachbarin Gisela und Nachbar Lothar bis letztes Jahr noch vergnügt hat, jetzt ist die Kleine nicht mehr ganz so klein. Jetzt kombinieren wir das einfach mal hiermit:Das sind 20l-Baueimer (1€75 bei Hornbach, bei mir seit vielen Jahren bewährte Tomatenpflanzgefäße), die gerade auslüften um den penetranten Lösungsmittelgestank abzulegen. Da geht was – Tomatenpflanzen sind ja genug da ;-).

Eine Antwort auf „Upside down“

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