Das Bewässerungsdings

Das mit dem Wasserfassproblem ist denn auch durch. Der Container steht nunmehr auf vier großen Beton-Pflanzringen. Der Baustofffritze sagte, das wäre erheblich besser als Porenbeton (was ich ursprünglich vorhatte), weil der Wasser zieht, wenn er unbehandelt direkt auf der Wiese steht. Nachvollziehbar.
Einen passenden Wasserhahn hatte ich aus nicht mehr rekonstruierbaren Gründen noch, den in den Deckel des Tanks einzubauen war auch kein so großes Problem. Funktioniert gut, das Ganze. Der Blumenkasten auf dem Bild steht natürlich schwer im Weg ungehört auch gar nicht dahin.
Etwas exotisch ging die Befüllung mit einem halben Kubikmeter Leistungswasser (zur Probe, ich musste ja testen, ob der Kram auch dicht ist) vonstatten. Wasser kam von Dieter, Gartenschlauch zu kurz, war ja klar. Bis zur Dachrinne jedoch reichte er gerade, und ich hab‘ kurzerhand das Ende vom Schlauch da festgetaped und die Tonne über die Rinne – also so, wie’s in der Praxis eh passieren wird – befüllt.

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