Hochwasser

Ich muss da gerade mal so knapp 1000 Liter Wasser loswerden, und das ist gar nicht so einfach, wie ich mir das gedacht hatte. Warum? Das ist der Inhalt meiner Regentonne. Also nicht der des Fasses rechts im Bild, es geht viel mehr um den Kubikmeter-Container links. Das Wasser muss raus, denn ich möchte nicht ausprobieren, ob das Ding einen zünftigen Frost übersteht. Die Tauchpumpe im Inneren täte das sicherlich nicht. Da sich das dicke Absperrventil unten an dem Tank ums Verrecken nicht öffnen lassen will, muss das Wasser also per Pumpe aus dem Behälter raus. Also fix ein HT-Rohr an den Ablauf gefrickelt – ich will ja nicht das Holzregal unter Wasser setzen, und so gibt’s ein bisschen Abstand.
Leider wachsen sich bereits rund 150 abgepumpte Liter zu einer ausgewachsenen Überschwemmung aus (auf dem Bild sind wir noch weit davon entfernt), so dass das wohl eine mehrstufige Aktion wird.
Mist. Könnte ja auch mal irgendwas auf Anhieb funktionieren…

Brrr…

Da ahnze nix Böses, und schon kommt Mutter Natur dir komisch: Irgend jemand hat weißes Zeug auf meinem Rasen ausgekippt und verteilt. Und es scheint sogar liegen zu bleiben – eigentlich hatte ich ja gehofft, von Winter- gedöns noch ein Weilchen verschont zu bleiben. Nehmen wir’s halt als Anlass, hier endlich mal wieder irgendwas zu schreiben, ansonsten ist in Sachen Garten derzeit einsichtigerweise nicht so viel los. Gut, eins noch: Passend zu den sinkenden Temperaturen ein zumindest für mich beruhigendes Bild von meinem Holzregal:

Holz

Zentralheizung? Das ist bekanntermaßen was für Weicheier. Bei uns in der Gegend heizt man in vielen Fällen mit Holz – ich auch. Mein Jahresvorrat kommt Freitag, ich freue mich schon auf lange Arme und Rückenschmerzen. Einstweilen ist die die Nachbarschaft dran mit Schwitzen:

Gras

Zu den Dingen, die auch in diesen Tagen noch richtig Gas geben, gehören alle möglichen Sorten von Ziergräsern. Dieses Zeug hier steht bei meinem „übernächsten“ Nachbarn Franz.

Invasion

Wenn die Wikipedia mich nicht dramatisch anlügt, dann habe ich einen Gast im Garten, den ich noch nie wahr genommen habe – oder der noch nie da war: Hopfen. Jede Menge davon.
Er hat ein paar Tannen reichlich zugehängt, die ihm zugebilligten sieben Meter Höhe hat das Zeugs ohne Weiteres.
Und nun? Bier brauen…? Beruhigungstee daraus kochen…?

Kleinholz

So langsam beginnt die Zeit, in der man seinen Garten winterfest macht, und das hat immer viel mit Aufräumen zu tun. Und so habe ich heute mal den alten Flieder, der links neben der Pflaume steht, mächtig zurück geschnitten, die Rosensträuche an der alten Laube und was sich sonst noch so fand, das im Sommer überhand genommen hat.
Da durfte auch mal wieder eines meiner liebsten Spielzeuge ran – der Häcksler natürlch. Ja, ich weiß, dass mein „Tuning“ des Gerätes nicht ungefährlich ist – ich bin ein großer Junge, ich passe auf, dass der Arm dran bleibt…