Pflaumenkuchen fällt aus

Mein uralter Pflaumenbaum hat schon fast kein Laub mehr – ziemlich früh in diesem Jahr. Allerdings war das eh nicht seine Saison, es hat nicht eine einzige Pflaume zu pflücken gegeben. Im Frühjahr kündigte sich vielleicht eine handvoll Früchte an, aber die waren eine schnelle Beute des gefiederten Mitbewerbs. Ich werden den Baum wohl mal ernsthaft runterschneiden müssen, damit da wieder mal was kommt.

Rasen-Update

Gestern hat der neue Vorgartenrasen seinen zweiten Schnitt verpasst bekommen, sogar mit frisch geschliffenen Messern am Rasenmäher. So ganz lückenlos wächst er noch nicht, aber es geht voran – ich bin nicht unzufrieden.

Alles so bunt hier

Spannende Sache, was Mutter Natur manchmal so bastelt. Da gibt’s zum Beispiel Blumen, die Nachbar Lothar „Tabakblumen“ nennt (ich habe aber so meine Zweifel, dass die tatsächlich so oder so ähnlich heißen), davon stehen bei ihm reichlich herum:

Die Dinger gibt’s bei ihm in weiß, gelb und violett. Noch weitaus interessanter allerdings sind die Mischfarben, zu denen Mutter Natur die unifarbenen Pflanzen kombinieren kann:

Mittlerweile habe ich reichlich Samen von den verschiedenen Typen gesammelt, die wird’s im nächsten Jahr bei mir auch geben.

Die Saison neigt sich

… und zwar so ganz langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Hier passt erst mal schon mal fürs Erste nix mehr drauf:

Und das sieht schwer danach aus, als ob’s die letzte Blüte meiner Clematis in diesem Jahr ist:

Bildchen

Das Foto des Tages? Gibt’s in diesem Falle mal im Fotoblog, schien mir da irgendwie passender ,auch wenn’s natürlich aus dem Garten kommt.

Der Zahn der Zeit


Zu diesem Thema könnte ich mal ein paar richtig gute Tipps gebrauchen: Das ist eine Mauerkante von unserem Stall, und zwar die zustandsmäßig schlimmste. 100 Jahre und kein Krümel Putz, da steigt der Mörtel zwischen den Feldbrand- steinen so langsam aus. Und genau an den Kanten, wo fleißig der Wind vorbei streicht, ist die „Erosion“ am schlimmsten – ich glaube nicht, dass das noch allzu lange hält. Die üblich Methode, die Fugen mit Trasszement zuzumachen steht natürlich auf dem Programm, aber ich weiß nicht, ob dass hier das Mittel der Wahl ist; Kollege Gerd meint, dass das nur Sinn hat, wenn noch ein nennenswertes Maß an festem Mörtel steht, sonst gibt’s Feuchtigkeitsprobleme zwischen altem und neuem „Kleber“. Wie gesagt – für Tipps bin ich dankbar, und Abriss ist keine diskutable Option.

Der Bart ist ab

Da kommsse nix ahnend nach Hause, und schon ist alles passiert: Dieter hat in der Annahme, dass es heute ordentlich regnet, den zarten neuen Rasen gemäht. Nach vier Wochen durfte man das mal, uns so schlimm sieht’s auch nach dem Schnitt gar nicht aus:

Überflüssig zu erwähnen, dass es natürlich nicht geregnet hat…