Zwischenbilanz

Kein Zweifel: Die Gemüsesaison marschiert unaufhaltsam auf ihr Ende zu. Reichlich früh, wie ich finde, aber das mag mit dem Nichtvorhandensein des letzten Winters und dem dazugehörigen frühen Start der Vegetationsperiode zu tun haben. Wie es bis jetzt aussieht, waren die Ergebnisse 2014 im Großen und Ganzen… Scheiße. Gewiss, Indigo Rose im Hauseingang ist immer noch überaus fleißig:Geschmacklich aber sind die US-Amerikanerinnen bei mir (im Gegensatz zum letzten Jahr) ein mittelschwerer Ausfall. Kein Aroma weit und breit. Was bei Nachbarin Doris in Sachen Tomaten passiert, kann ich nicht so recht beurteilen, der Sichtschutz funktioniert leider ziemlich gut:Das Hängetomatenexperiment, ohnehin ja nur noch zwei Pflanzen stark, hat sich mittlerweile auf ungefähr eine halbe reduziert:Das ist Black Cherry, wieder einmal die mit Abstand produktivste Sorte bei mir, auch wenn’s die da mehr oder weniger hinter sich hat. Dem Pluhmgedöns oben auf den Tomateneimern hingegen geht’s ausgezeichnet:Kürbisse? Das trifft’s nicht ganz. Es ist genau ein Hokkaido geworden und der sieht trotz seiner höchstens zehn Zentimeter Durchmesser so aus, als wollte er dringend geerntet werden:Sonnenblumen – auch so ein Thema. Auch da ist der Zähler bei „eins“ eingerostet:Und ob das hier noch was wird? Ich habe da so meine Zweifel:

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