Was du nicht sein willst: Rasen

Weil: Dann geht’s dir gerade dreckig. So richtig. Und du verdienst deinen Namen nicht.

Überrascht uns das? Nein, natürlich nicht. Als kurz geschorene Grasfläche ist man bei diesen Temperaturen chancenlos. A apropos:

43° außen an der Laube vermeldet das Quecksilber. Da ist Schatten – natürlich. Das ist schon ein Wort. Die Gemüse- und Blümchenecke des Gartens hält sich eigentlich gar nicht so schlecht, aber da haut Dieter auch jeden Tag nennenswerte Mengen von Wasser drauf:

Sowohl erstaunlich wie auch erfreulich finde ich den Zustand der Blumenwiese:

Ich würde das jetzt nicht taufrisch nennen, aber sie hält sich gut – obwohl hier nicht gewässert wird. Also so gar nicht, entweder es regnet oder nicht.

Ob’s an der Stelle was zu lernen gibt? Da kannste wetten.

4 Antworten auf „Was du nicht sein willst: Rasen“

  1. Ich war heute erstmals hier auf Deinem Blog, lieber Holger…
    …und ich habe lange geschaut und Vieles bestaunt, und ich habe mich über Deine manchmal angezeigte Mundart sehr gefreut. So etwas gefällt mir, es schafft wunderbar natürliche Identität.

    „…da haut Dieter auch jeden Tag nennenswerte Mengen von Wasser drauf…“ genauso sieht es bei uns aus. Mein Mann meinte kürzlich, dass er schon genau wisse, was in diesem Jahr unter unserem Weihnachtssbaum liegen wird – Die WASSERRECHNUNG!
    Aber kann man all die Pflänzchen, die man gezogen hat einfach so verdorren lassen…? Ich kann es jedenfalls nicht…Also wie Dieter – Wasser marsch!
    Dir alles Liebe
    Heidi

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